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Dynamic Background Extraction Icon

Dynamic Background Extraction

Ziel

Dynamic Background Extraction (DBE) ist ebenso wie die Gradient Correction ein Werkzeug zur Entfernung unerwünschter Hintergrundgradienten und Helligkeitsunterschiedn. Der Arbeitsablauf unterscheided sich jedoch, da hier gezielt Hintergrundproben (Samples) platziert werden.

Ausgangslage

Das Bild unten zeigt die Ausgangslage aus Schritt Gradient Correction. Wir befinden uns noch in der linearen Bildberarbeitung. Sämtliche Bilder sind per Scree transfer Function gestreckt.

Ergebnis mit angepassten Settings

Folgende Parameter sind zu setzen:

  • Tolerance Die Samples sollten keine Strukturen beinhalten, lediglich den Hintergrund. Größere Werte erlauben höhe Abweichungen.

  • Default Sample Radius Sind die Samples zu klein treten mitunter farbfehler im Hintergrund auf.

  • Samples per rox Nicht übertreiben. :-)

  • Correction Ich nutze fast immer Substaction, wenn ich es nicht vergesse und nichts passiert.

  • Replace target image bestimmt ob ein neues Bild erzeugt wird oder das Original überschrieben wird.

1. Versuch

Ergebnis mit angepassten Settings

Das Ergebnis der Korrektur kann sich scjon fast sehen lassen. Mich stören noch die Farbfehler im Hintergrund.

Ergebnis mit angepassten Settings

Das entsprechende Hintergrundmodell ist im folgenden Bild dargestellt.

Ergebnis mit angepassten Settings

2. Versuch

Mit größeren Samples wird die Hintergrundfarbe besser gemittelt.

Ergebnis mit angepassten Settings

Das Ergebnis der Korrektur mit vergrößerten Samples sollte sich nun gut entrauschen lassen.

Ergebnis mit angepassten Settings

Fazit

Das neue Hintergrundmodell ist weniger bunt. Jedoch sollte das Modell einen Grauverlauf zeigen und keine farbigen Flecken ins Bild bringen. Vermutlich sollte man mehrere Durchläufe einer Hintergrundkorrektur oder eine zu starke Korrektur vermeiden. Ich werde weiter an den Parametern im vorherigen Schritt der Gradient Correction erneut spielen um die Dynamic Background Extraction vermeiden zu können.

Ergebnis mit angepassten Settings

Also weiter zurück zur Gradient Correction.